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Nach der Coronapandemie: Was bleibt

Neue Ausgabe der Zeitschrift „Gemeinde creativ“ erschienen

Würzburg (POW) „Kirche und Corona“ lautet der Schwerpunkt der Ausgabe für Juli und August der Zeitschrift „Gemeinde creativ“. Das Heft blickt darauf, was von den Spuren der Pandemie bleiben kann und soll, blickt auf Dinge, die weniger gut gelaufen sind und darauf, was alle aus dieser Zeit lernen können.

So geht es in einem Beitrag von Magdalena Hürten und Christoph Naglmeier-Rembeck, die beide am Lehrstuhl für Pastoraltheologie und Homiletik in Regensburg arbeiten, um die Anfragen an das kirchliche Selbstverständnis, die sich in Folge der Pandemie ergeben haben. Markus Krell, Priester der Diözese Passau, plädiert in einem Interview dafür, die Glut zu entfachen, statt die Asche zu bejammern.

Pastoralreferent Johannes Simon aus dem Bistum Würzburg, Erfinder des Gottesdienstformats „Sinnzeit“, wirbt für mehr Buntheit in der Kirche. Zu den Gewinnern der Coronakrise zählt unter anderem die „Netzgemeinde da_zwischen“, die in den vergangenen beiden Jahren die Zahl ihrer Nutzer mehr als verdoppelt hat.

„Gemeinde creativ“ ist eine Zeitschrift des Landeskomitees der Katholiken in Bayern und erscheint sechsmal jährlich. Die Publikation richtet sich vorwiegend an die Ehrenamtlichen in den Pfarrgemeinden, an die Räte und Verbände sowie an alle, die an einer lebendigen Kirche Interesse haben und sich dafür einsetzen. Die Zeitschrift ist seit 2022 kostenfrei. Interessenten an einem kostenlosen Printabonnement wenden sich an die E-Mail-Adresse gemeinde-creativ@landeskomitee.de. Auch auf der Homepage www.gemeinde-creativ.de können alle Beiträge aus dem Heft kostenfrei und ohne Registrierung gelesen werden.