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Vertreterin des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Würzburg benannt

Auftakt des Synodalen Wegs

Nachdem das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) bei dessen Vollversammlung am 22./23. November sich dafür aussprach den Synodalen Weg der Kirche gemeinsam mit der Deutschen Bischofskonferenz zu gehen, beginnt dieser am kommenden Wochenende, dem ersten Advent. Symbolisch werden in vielen Domkirchen Deutschlands dazu Synodalkerzen entzündet.

Der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Würzburg wird vom Vorstandsmitglied Susanne Bühl in der Synodalversammlung vertreten sein. Die deutschlandweit insgesamt 69 Delegierten des höchsten deutschen Laiengremiums wurden bei der Vollversammlung am vergangenen Wochenende bestätigt. Die im Zentralkomitee vertretenen Diözesanräte hatten jeweils eines der von ihnen in die Vollversammlung entsandten Mitglieder für die Delegation benannt. Mit den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern geistlicher Dienste und kirchlicher Ämter werden die 69 Delegierten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken der Synodalversammlung angehören, dem obersten Organ des Synodalen Weges. Die Synodalversammlung wird erstmals am 30. Januar 2020 in Frankfurt am Main tagen.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Präsident des ZdK, Prof. Dr. Thomas Sternberg, laden die Gläubigen ein, sich aktiv am Synodalen Weg zu beteiligen. Dazu haben sie für den ersten Advent einen Brief an die Katholikinnen und Katholiken in Deutschland geschrieben. Kardinal Marx und Prof. Sternberg betonen: „Die Freude des Evangeliums in Wort und Tat zu vermitteln, Christus zu bezeugen und Gott zu loben und zu danken, ist Aufgabe des Volkes Gottes. Sie ist allen Getauften übertragen: Gemeinsam sind wir Kirche.“ Auch Papst Franziskus fordere die Gläubigen auf, eine „synodale Kirche“ zu werden.

Der Synodale Weg der Kirche in Deutschland solle ein „Weg der Umkehr und der Erneuerung sein, der dazu dient, einen Aufbruch im Lichte des Evangeliums zu wagen und dabei über die Bedeutung von Glaube und Kirche in unserer Zeit zu sprechen und Antworten auf drängende Fragen der Kirche zu finden“, so Kardinal Marx und Prof. Sternberg. 

Im Brief an die Gläubigen rufen Kardinal Marx und Prof. Sternberg auch auf, den Synodalen Weg durch Stellungnahmen und das Gebet mitzutragen, den Weg in den Gemeinden mitzugehen und die Arbeit der Synodalversammlung und der Synodalforen, in denen es konkret um Macht und Gewaltenteilung in der Kirche, Partnerschaft und Sexualität, die priesterliche Lebensform sowie die Rolle der Frau in unserer Kirche gehen soll, zu begleiten. Dazu dient die Internetseite www.synodalerweg.de, die ab dem ersten Advent freigeschaltet wird und konkrete Fragen für eine Beteiligung an der Diskussion über die  Foren anbietet.
Bereits gestartet ist die offizielle Facebook-Seite "Der Synodale Weg". Als offene Plattform lädt sie in den Sozialen Medien zur Beteiligung ein und informiert über die begleitenden Veranstaltungen zum Synodalen Weg. Der offizielle Hashtag lautet #SynodalerWeg. Hier gelangen Sie zum Facebook-Auftritt.

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